Vollwärmeschutz

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Vollwärmeschutz vom Fachmann aus dem Bezirk Wels-Land

Energie sparen – ein großes Thema in der heutigen Zeit. Sie bauen die beste Dreifachverglasung bei den Fenstern ein, setzen auf eine effiziente Erdwärmeheizung und können das Wort „Kältebrücke“ eigentlich schon nicht mehr hören? Wir verstehen das, denn es hört sich für den Laien unglaublich an, wie detailliert man dabei vorgehen muss.

Beim Vollwärmeschutz (VWS) ist die fachliche Qualität eines Unternehmens essentiell wichtig. Keine, auch noch so kleine Lücke, saubere Anschlüsse an bestehende Dämmplatten (Keller), erstklassig gerade Fluchtkanten, Eckdetails – bei modernen Häusern mit vielen Geraden, Ecken und Kanten merkt man schnell, wenn ein Unternehmen es gewohnt ist, sauber zu arbeiten.

Holen Sie sich Behaglichkeit in Ihre vier Wände und lassen Sie die Kälte draußen, wo sie hingehört. Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen zum Thema Vollwärmeschutz Fassaden haben – wir informieren Sie gerne über alle Details!

Vollwärmeschutz Ablauf:

Untergrund prüfen

  • Wischprobe mit der flachen Hand bzw. einem schwarzen Tuch zur Prüfung von Staubfreiheit und schädlichen Ausblühungen.
  • Kratz- oder Ritzprobe mit einem harten, spitzen Gegenstand zur Prüfung von Festigkeit und Tragfähigkeit (zB Gitterschnittprüfung).
  • Verschmutzung: Wichtig bei den meisten Sanierungen, vorher Hochdruck reinigen.

Verlegen der Dämmplatten

  • Am Rand der Platte wird umlaufend ein ca. 5 cm breiter Streifen, und in der Mitte der Platte mindestens drei Patzen aufgetragen. Randwulst-Punkt Methode (mind. 40% Kontaktfläche) oder vollflächig auf die Platte.
  • Klebemörtel darf keinesfalls in die Fugen zwischen den Dämmlatten gelangen.

Dübeln der Dämmplatten

  • In der Fläche sind mindestens 6 Dübel/m² anzubringen; in der Randzone kann eine Erhöhung bis auf maximal 12 Dübeln/m² erforderlich sein.
  • Die Dübel dürfen erst gesetzt werden, wenn der Kleber erhärtet ist.

Ausfüllen von Fugen zwischen den Dämmplatten

  • Durch Maßtoleranzen der Dämmplatten entstandene Fugen über 2 mm Breite sind mit artgleichen Dämmstoffstreifen auszukeilen oder mit PU-Schaum auszufüllen.
  • Planschleifen der gesamten Fläche mit geeignetem Werkzeug.

Aufbringen des Unterputzes und Einbetten der Bewehrung

  • In den frisch aufgebrachten Unterputz wird das Textilglasgitter von oben nach unten mit einer mindestens 10 cm breiten Überlappung mittig, bzw. im äußeren Drittel faltenfrei in den Unterputz eingebettet. (Nennschichtdicke mind. 3 mm)

Grundieren des ausgehärteten Unterputzes

Oberputz

  • Nach ausreichender Standzeit des grundierten Unterputzes und den geeigneten Witterungsbedingungen kann mit der Endbeschichtung begonnen werden.

Profitieren auch Sie von unserer jahrelangen Erfahrung und umfassendem Know-How. Überzeugen Sie sich von unserem fairen Preis-Leistungsverhältnis und unserer Kompetenz.

Wir freuen uns auf Sie!

Wir halten - was andere versprechen!

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